DER KAFFEEGÜRTEL – DIE HEIMAT DES KAFFEES

DER KAFFEEGÜRTEL – DIE HEIMAT DES KAFFEES

DER KAFFEEGÜRTEL – DIE HEIMAT DES KAFFEES
Der sogenannte „Kaffeegürtel“ spannt sich, wie sich bereits anhand des Namens vermuten lässt, wie ein Gürtel um den Globus und bildet somit die Heimat des Kaffees. In dieser Region herrschen die für den Kaffee optimalen Bedingungen, sodass dessen Blüten, auch genannt „Kaffeebäume“ die optimalen Wachstumsbedingungen vorliegen. Besonders ist hierbei, dass entlang des Kaffeegürtels das ganze Jahr über keine wechselnden Jahreszeiten vorliegen und somit die optimalen Wachstumsbedingungen für das ganze Jahr über vorliegen. Lediglich in punkto Niederschlag unterscheiden sich die verschiedenen tropischen Regionen voneinander, während es in manchen demnach so gut wie jeden Tag regnet, gibt es in anderen klar abgegrenzte Regen- und Trockenzeiten.

Neben anderen Einflüssen wie der Wasserspeicherkapazität des Bodens, die ebenfalls variieren kann, ist eine der wichtigsten Komponenten jedoch das Fortbestehen gleichbleibender Temperaturen. Kaffeebäume sind also sozusagen Gewohnheitstiere/-pflanzen, die es weder zu heiß, noch zu kalt mögen und am liebsten so gut wie keine Veränderungen der Temperaturen haben. Und auch die Wind- und Sonnenstrahlenstärke ist nicht außer Acht zu lassen. So bevorzugen die Bäume am liebsten Halbschatten in eher windstilleren Gebieten. Und auch in der Pflanzenwelt gibt es „Teamplayer“, so können hohe Bananenstauden den benötigten Schatten bieten und die Kaffeebäume entscheidend unterstützen, bzw. beschützen. So werden direkt 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen, da die Bananen ebenfalls vermarktet werden können. Abschließend bleibt jedoch noch anzumerken, dass je nach Region und Kaffeebaumart auch verschiedene Temperatur- und Wetterbedingungen nötig sind, um das beste Ergebnis zu erzielen.